Geruch & Geschmack bei unrasierten Frauen

Ich möchte mal einen Beitrag, den ich in der Gruppe 'Natürliche Sexualität' aus dem Kontext heraus verfasst habe, hier…

02. September 2011
Geruch & Geschmack bei unrasierten Frauen

Ich möchte mal einen Beitrag, den ich in der Gruppe 'Natürliche Sexualität' aus dem Kontext heraus verfasst habe, hier als Beitrag einstellen, schlicht weil er sehr gut hier her passt.

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Nun, eine Beobachtung von mir ist, das über einen längeren Zeitraum hinweg Frauen welche keinen nennenswerten Schamhaarbewuchs aufweisen eher säuerlich aber zumindest viel neutraler, nichtssagender riechen, ja sogar bisweilen säuerlich oder nichtssagender schmecken. Wohingehend Frauen mit einem ausgeprägten Schamhaar eher eine Moschusnote ins süßliche gehend aufweisen, sowohl in Geruch wie auch Geschmack.

Eine Beobachtung, welche mir allerdings auch schon von anderen Männer (aber auch Frauen, welche sich auf Frauen einlassen) bestätigt wurde. Sofern diese auf das olfaktorisch-gustatorisch-aussagekräftige Element bei Frauen Wert legen (und deshalb auch darauf achten) und rasiert oder nichtrasiert keiner größeren Wertung unterliegt, Vorhergenommenheit also weitestgehend ausgeschlossen ist.

Mir wurde das von einem Humanbiologen am Rande eines Kongresses folgendermaßen erklärt:

Auf den Schamhaaren in ausreichender Dichte und Länge siedeln Bakterienstämme, welche in der Scheidenflora aufgrund des abweichenden Säure-Base-Haushalts nicht existieren können. Diese sorgen für eine 'Weiterverarbeitung' der aus der Vagina und den umliegenden Schleimhäuten austretenden Sekrete, welche sozusagen nur ein deutlich geringer wirksames Vorprodukt der weiblichen Sexuallockstoffe (Pheromone) sind und bringen diese erst zur 'Reife', zur 'Stufe 2' , welche olfaktorisch bemerkbar ist und von der von den allermeisten Biologen vermutet wird, dass sie sich direkt auch auf größere Entfernung unterbewußt auf die Libido des Mannes postitiv auswirkt - sofern man diese Frau 'riechen kann', im wahrsten Sinne des bekannten Sprichwortes. Ein überaus wichtiges biologisches Auswahlinstrument bei der Suche nach dem genetisch kompatiblen Partner. Diese Mischung aus 'Stufe 1' und 'Stufe 2' stellt dann wiederum ein völlig anderes äusseres Scheidenklima dar als lediglich eines aus 'Stufe 1' gebildetes, da Bakterien in und auf der Vagina wiederum einen veränderten 'Freßcocktail' vorfinden und dadurch eine 'Stufe 3' entsteht, welche sich insbesondere gustatorisch bemerkbar macht und ebenfalls Einfluss auf die männliche Libido ausübt. Diesselben Bakterienstämme sind übrigens insbesondere auch auf dem weiblichen wie auch dem männlichen Achselhaar zu finden als auch auf der restlichen Körperbehaarung der Männer, sofern dieses dicht und lang genug ist, was oft im Brustbereich von Männern der Fall ist.

(Dazu kommt dann noch, dass die mechanische Barriere durch das Schamhaar aber auch das veränderte Vaginal-Klima ein Ansiedeln von Bakterien von ausserhalb (bakterielle Invasion) effektiv erschweren und dadurch wiederum solche zumindest stark erschwert Einfluss auf Geruch und Geschmack der Frau gewinnen können.)

Auf den Punkt gebracht: Eine rasierte Frau riecht und schmeckt anders als wenn sie unrasiert ist. Und die Pheromone im ersten 'Zustand' sind bei weitem nicht so wirkend wie die im zweiteren.
02. September 2011

.. also ich kann die Ausführungen absolut bestätigen. Vor allem, was den Geruch anbelangt. Gustatorisch pfleg(t)e ich leider ausschließlich Bekanntschaften zu Frauen die für sich selbst die Körperrasur präferier(t)en. Ich bemerke zwar auch Unterschiede im Eigen-geschmack, kann aber den Wert der Anregung nicht bestimmen. Olfaktorisch interessanterweise aber schon - ich merke und genieße starke Unterschiede in der Wirkung und im Erleben zu früher (rasiert) auch im Kontakt mit mir selbst. Auch merke ich stark positive Resonanz zu meinem ges. Körper-Geruch. Ein lieber Bekannter, der mir ab und an sehr nahe kommt (um meine Körperhaare weiß und diese als nicht erotisierend empfindet) meinte vor kurzem zu mir, dass ich viel 'fraulicher und weicher' rieche als andere, ihm Bekannte an denen er schnuppert und auch zu mir selbst früher. Er hat einen sehr feinsinnigen Geruchssinn und vergräbt sein Gesicht unglaublich gern in meinem Dekoltee oder in meiner Schoß (ich verwende keine parfumhaltigen Körper- oder Haarpflegeprodukte o.ä.). Auch wenn hierbei kein direkter Kontakt mit irgendwelchen Körpersäften oder Haaren zu Stande kommt, denke ich schon, dass diese zu seinem Wohlgefühl dabei beitragen.

Was die Wirkung von männ. Körperhaar und -geruch betrifft, kann ich sie (sofern die Chemie zwischen den betreffenden Personen stimmt) als schon fast 'hypnotisierend', anziehend, wahnsinnig aufwühlend und aufregend - sprich erregend - bestätigen. Ich selbst bin sehr Geruchs-feinsinnig und genieße männ. Körpergeruch über alle Maßen. Dieser wird durch Körperhaar definitiv intensiviert. Ich gehöre teilw. zu den 'schrägen Weibern' (ich zitiere einen lieben Bekannten), die an der Supermarktkassa, im Vorbeigehen in Cafe und Co, in der Straßenbahn oder in allen erdenklichen Situationen an Männern riechen. Genießen kann ich das aber ausschließlich, wenn auf Parfums, Afterschaves, intensive Deos usw verzichtet wird. Und auch hier habe ich bemerkt, dass 'der Herr, aus dessen Hemdkragen sich verführerische Häärchen kräuseln' bei weiten mehr Resonanz in mir erzeugt als 'der blankrasierte Trägershirt-Typ mit Duftwässerchen und Haargel-Durftnote'.

Und vor allem im direkten, sexuellen Kontakt intensivieren Körperhaare die wunderbarsten olfaktorischen Eindrücke.
PRO-HAAR *herz*
02. September 2011
hairy-odor

ich schließ mich an!
auch ich finde, dass frauen die intim behaart sind viel erotischer riechen! möglicherweise hat sich die natur etwas dabei gedacht dem menschen schambehaarung zu verpassen! *g*
02. September 2011

Ich denke, duftfetisch, das möglicherweise kannst Du nach diesen Erkenntnissen getrost ersatzlos streichen - auch wenn sich 'die Natur' nicht wirklich etwas dabei 'denkt', sondern evolutionär durch das der Natur inneliegende Mutationsprinzip schlicht ausprobiert wird ob etwas besser ist als vorhergegangenes - und was unbedingt beibehalten werde muss für den weiteren Fortpflanzungs-Erfolg einer Spezies *zwinker*
02. September 2011

begotten, oh ja... *imDuftundGeschmackschwelg*

PRO-HAAR *herz*
02. September 2011

Es hat schon seine Gründe, warum der Mensch bei seinem Schritt zum homo sapiens neben dem Haupthaar (welches andere, non-sexuelle biologische Funktionen erfüllt, Schutz und Wärme für das Gehirn) und dem männlichen Barthaar, welches ausschließlich visuell wirkt, vergleichbar mit der ausladenden Formgebung der weiblichen Brüste, ausgerechnet jene Haare um die Genitalien und unter den Achseln in Verbindung mit dieser ganz besonderen Schweissproduktion nicht einbüssen konnte. Die sicherlich auch bisweilen vorhandenen Individuen ohne Behaarung dort hatten wohl in der evolutionären Selektion langfristig keine Chance, genügend Nachkommen zu zeugen um damit solch ein Merkmal im menschlichen Genom zu etablieren...
02. September 2011

Schön daß wir wissenschaftlich korrekt erklärt bekommen was wir empirisch empfinden.
02. September 2011
Shit happens

egal ohne geruch geht garnicht, ich mag dieses und da gibst bei mir keine Frage.
03. September 2011
Kurz und bündig

Die Natur und deren Erfindungen sind halt doch am besten. *g*
26. September 2011
"Animalische" sexuelle Reize

Ich meine auch, das die Schambehaarung ja irgendeinen Sinn haben muss. Frauen mit Schambehaarung duften erregender - weil die Haare auch Duftmolekuele speichern und den Duft wie den Geschmack verstaerken, finde ich und auch der optische Reiz ist groesser. Kurzum, der "animalische" Effekt ist groesser, was sehr aufreizend wirkt.
26. September 2011
Ansicht

zum bewusten genießen lieben wir es total rasiertt! kleinere stoppeln sind zwar reizvoll aber müssen nicht sein! außerdem hat man dann weniger haare im Mund! *g*
26. September 2011
egal..

ob es anderen gefällt oder nicht----ich lasse die Haare dran , basta *ja*
26. September 2011
Egal

ich weiß nicht, was das ganze Gequatsche soll.
Wenn bei einer Frau die Hygiene stimmt, von dem wir doch alle ausgehen (oder *frage* ), ist der Geruch doch auch nicht anderst als bei einer rasierten.
Oder kann mir jemand sagen, dass eine rasierte Muschi anderst riecht als eine unrasierte?
Ist doch alles bloß eine Modeerscheinung und sonst garnichts.
Auch bei mir bleiben die Haare dran.
26. September 2011
@sprungi

Die Haare haben scheinbar schon einen Einfluß auf den duft. Mit Haaren riechen sie aufregender.. Du kriegst blos nicht die gleiche Frau mit und ohne zum vergleichen.
27. September 2011
Geruch

Also ich sag mal so...
Haare hin Haare her..solange die Frau kein Bidet benutzt oder sich nach dem Blase-leeren in die Wanne stellt zum reinigen, wird es auf beiden Seiten innerhalb des Tages zu größeren Duftverwürfungen kommen.

Was das ganze zu extremen Ausmaßen führen läst, wenn Frau sich gern mit Zwiebeln den Nahrungsbrei verfeinert, da schaut selbst Hr.Knoblauch dumm aus der Wäsche. *panik*

Frauen haben nicht die Filligranität und die Leichtigkeit beim Wasser-lassen wie der Mann. Beim Mann reicht danach schon ein Daumengroßer Tuchfetzen, um alle Spuren zu beseitigen ( die Sache mit dem letzten Tropfen ). *nase*


Bei Haaren hat man den Vorteil das man es schon aus der Distanz mitbekommt, ohne Haare merkt man es erst, wenn man mit der Nase dran ist, was ich persönlich abstoßender finde. *wuerg2*

Vor dem Sex sollten beide eine Selbstkontrolle durchführen und gegebenenfalls reinigen, fertig. *roseschenk*

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